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Was sind UFOs?

UFOs sind unidentifizierte Flugobjekte, aber niemand weiß wirklich genau was sie sind..Viele Forscher (genannt "Ufologen") haben Theorien darüber, was UFOs sein könnten. Da aber niemand eines im Labor untersuchen kann, bleiben all diese Ideen wirklich nur Vermutungen. Wir können Ihnen eine Definition des Begriffes UFO anbieten, die Ihnen vielleicht brauchbar erscheint, wenn Sie dieses Thema studieren:

Ein UFO ist die mitgeteilte Sichtung eines auf dem Boden oder am Himmel beobachteten Objektes oder Lichtes, dessen Erscheinung, Flugbahn, Aktionen, Bewegung, Licht und Farbe keine logische, konventionelle oder natürliche Erklärung bietet und die nicht nur von den Augenzeugen, sondern auch von Wissenschaftlern oder technischen Experten nach Prüfung der Beweise nicht vernünftig erklärt werden kann.

Wer sieht UFOs?

Alle Arten von Menschen sehen UFOs. Es ist egal, ob sie reich oder arm, gebildet oder ungebildet, jung oder alt sind. Es ist so, dass viele Leute eine UFO-Beobachtung melden, die nicht gerade danach Ausschau halten, wenn sie eins sehen. Die Chancen ein UFO zu sehen sind grösser für Leute, die in einer kleinen Stadt oder auf dem Lande wohnen und die sich dann gerade spät in der Nacht im Freien aufhalten. Obwohl die meisten von uns bei CUFOS persönlich noch kein UFO gesehen haben,sagen einige unserer Kollegen, dass ihr Interesse an UFOs geweckt wurde, als sie in ihrer Kindheit oder als junge Erwachsene ein UFO sahen.

Wonach sehen UFOs aus? Wie schnell bewegen sie sich?
Kann ich Bilder von ihnen bekommen?

UFOs kommen in allen Formen und Größen. Manche sind nur kleine Lichtflecken, die sich nach strengen Mustern am Nachthimmel bewegen. Diese werden nächtliche Lichter ( NL ) genannt. Nächtliche Lichter sind nicht so sonderlich interressant, weil die Zeugen nur wenig Details sehen können. Ohne Details können Ufologen nichts Neues lernen. Ferne Objekte, oft Diskus- oder Untertassenförmig, die im Tageslicht beobachtet wurden nennt man Tageslichtdiskus (Daylight Disks = DD ). Wenn Ufos sich näher am Zeugen befinden (innerhalb 500 Feet = ca. 170 m ) spricht man von "Close Encounters " (Nahebegegnungen). Es gibt drei Typen von Nahbegegnungen (CE´s), bezeichnet als CE-1, CE-2 und CE-3 (Entführungen werden manchmal auch als CE-4 bezeichnet.) Während Nahbegegnungen berichten Zeugen dass sie UFOs gesehen haben, die wie Untertassen, Boomerangs, Kugeln, Diamanten, Zigarren, Dreiecke aussahen oder eine andere seltsame Form besassen. Sie strahlten helles Licht aus, manchmal weiss oder rot, manchmal auch mehrfarbig.

Die beobachtete Geschwindigkeit von UFOs variierte dramatisch. UFOs können längere Zeit bewegungslos verharren um dann augenblicklich mit grosser Geschwindigkeit wegzufliegen--mit Sicherheit viel schneller als konventionelle Flugzeuge. Sie können sich langsam über den Himmel bewegen , oder unglaubliche Manöver, wie rechtwinklige Bewegungen bei unglaublich hohen Geschwindigkeiten vollführen. Wir wissen nicht welche Kraft UFOs antreibt, oder warum sie so manövrierbar sind.

Es gibt einige unzweifelbar echte Bilder von UFOs. Viele sogenannte UFO Fotos sind echte Naturphänomene (wie merkwürdig geformte Wolken ) oder Lichteinfall in der Kamera, oder Fehler die bei der Filmentwicklung entstanden. Einige Fotos sind absichtliche Fälschungen von Leuten , die Sie glauben machen wollen, dass sie ein UFO gesehen haben, aus sonstigen Gründen, um schnelles Geld zu machen, oder um einen religiösen oder philosophischen Standpunkt zu untermauern. Einige der besten UFO Fotos wurden 1950 in McMinnville, Oregon; 1954 in Rouen, Frankreich; 1958 an der Küste Brasiliens und 1951 in Lubbock, Texas gemacht. Außerdem gibt es Videoaufnahmen die in der Hudson Valley Region in New York und in Belgien gemacht wurden. Diese Bilder können Sie in vielen Ufobüchern Ihrer lokalen Bibliotheken finden.

Fotos sind kein ausreichender Beweis für die Realität von UFOs, weil sie leicht zu fälschen sind.

Wann wurden UFOs zuerst gesehen?

Viele Ufoforscher meinen dass UFOs schon in der Geschichte zu sehen waren. Da sind viele Mythen, Legenden und Geschichten, die von merkwürdigen Dingen, die am Himmel gesehen wurden oder die vom Himmel kamen um den Menschen bei der Entwicklung der Zivilisation zu helfen. Weil moderne Gelehrte die Fakten dieser Geschichten nicht direkt überprüfen können ist es unmöglich darüber zu entscheiden, ob es sich um die genaue Wiedergabe tatsächlich geschehener Ereignisse handelt. Die meisten Ufologen konzentrieren sich daher auf das Studium von Berichten aus diesem Jahrhundert.

In den 1890 er Jahren beobachteten Menschen in ganz Nordamerika merkwürdig geformte Luftschiffe mit sehr hellen Suchscheinwerfern, die über ihre Bauernhöfe und Dörfer flogen. Manche Leute behaupteten die Luftschiffpiloten getroffen zu haben. Forscher bezweifelten die Echtheit dieser Aussagen. Viele Ermittler meinten die Luftschiffreporte wären Falschmeldungen, die von örtlichen " Lügnerclubs " oder von Sensationsreportern zur Steigerung ihrer Auflage verbreitet worden waren. Ein Paar Ufologen, wie auch immer, sind überzeugt davon, dass diese Luftschiffsichtungen die ersten verläßlichen Ufoberichte in der Geschichte sind.

Während des zweiten Weltkrieges sahen Piloten merkwürdige leuchtende Bälle aus Licht neben ihren Flugzeugen fliegen. Sie nannten diese Lichter " Foofighters " nach einem zu der Zeit bekannten Comicstrip von Smokey Stover. Zuerst dachte das alliierte Oberkommando", dass es sich bei den Foofighters um geheime deutsche Waffenbekannten alliierte Oberkommando, dass es sich bei den Foofighters um geheime deutsche Waffen oder Überwachungseinrichtungen handele. Erst nach Endedes Krieges kam heraus, dass deutsche Piloten auch die glühenden Lichter gesehen hatten, von denen sie annahmen, dass es sich dabei um amerikanische oder britische Geheimausrüstung handeln würde!

Im Sommer und im Herbst des Jahres 1946 wurden einige ungewöhnliche Flugobjekte über Schweden und Norwegen gesichtet. Ihnen wurde der Name " Geisterraketen" verpasst und es wurde vermutet, dass es sich um geheime russische Waffen handeln würde, die aus dem deutschen Kriegsraketenprogramm entwickelt worden waren. Das schwedische Verteidigungsministerium gab bekannt, dass 80 % der 1000 Geisterraketen als durch Naturphänomene erklärt werden konnten, aber ca. 200 Fälle hierdurch nicht erklärt werden konnten.

Obwohl die Luftschiff- und Foofighterberichte detailreicher und glaubwürdiger als historische Geschichten von am Himmel beobachteten "Wundern" waren, stellten viele Ufologen diese Sichtungen in Frage und akzeptierten sie nicht als echte Ufosichtungen. Als Ergebnis sagten viele Ufoforscher, dass die moderne Ufoera am 24.06.1947 mit der Sichtung des Geschäftsmannes und Piloten Kenneth Arnold begann. Während Arnold sein kleines Flugzeug entlang der Cascade Berge im Staate Washington flog, sah er neun sichelförmige Objekte die Bergkonturen langfliegen. Obwohl er sie nur dreieinhalb Minuten sah, wußte Arnold, dass es sich nicht um reguläre Flugzeuge handelt. Er funkte seinen Bericht und als er auf dem Flugplatz landete, warteten bereits Reporter um ihn zu befragen. Er beschrieb die Bewegungen der Objekte als " wie eine Untertasse die man übers Wasser hüpfen lässt" .

Wie kann man eine Fälschung erkennen?

Obwohl in den letzten vierzig Jahren zehntausende von UFOs gesichtet wurden, wurden weniger als 1 % als Fälschung entlarvt. In den meisten Fällen waren kompetente Ufoforscher in der Lage, Fälschungen umgehend aufzudecken. Der Haupttyp einer Ufofälschung ist ein Scherzballon, der aus einem flackerndem Licht an einem heliumgefüllten Ballon besteht. Seltener besteht die Gelegenheit eine sorgfältig ausgearbeitete Fälschung aufzudecken, die eine intensivere Forschung erfordert.

Um die Möglichkeit eines gefälschten Ufoberichtes auszuschließen , muss die Glaubwürdigkeit des Zeugen , die Details des Berichts und jeder physische Beweis , besonders Fotos überprüft werden. Die Echtheit und Sicherheit dieser Faktoren muß festgestellt sein bevor ein Forscher den Daten trauen kann. Die Vertrauenswürdigkeit eines Zeugen kann durch Befragen von Nachbarn, Freunden, Bekannten, Mitarbeitern und anderen überprüft werden. Gerade jedem Ermittler muß daran gelegen sein herauszufinden, ob es sich bei der betroffenen Person um einen aufrichtigen, verantwortungsbewußten Menschen oder um einen Witzbold, Streichemacher oder Fälscher handelt.

Der Forscher überprüft den Ufobericht auch darauf, ob darin irgendwelche unglaubhaften Behauptungen oder eklatante Widersprüche enthalten sind. Sind in diesem Bericht zum Bespiel Elemente enthalten, die ähnlich denen sind, die in Science Fiction Romanen enthalten sind oder die so ungewöhnlich sind, dass sie nicht in anderen UFO Berichten erscheinen ? Behauptet der Zeuge das UFO oft gesehen zu haben, obwohl keine anderen Zeugen gefunden werden können ? Behauptet der Zeuge, daß wichtige Beweise auf misteriöse Art verschwunden oder von unbekannten "Regierungsagenten" beseitigt wurden ? Wenn einige Fakten eine Fälschung nicht ausschliessen lassen, können Sie Zweifel an dem Bericht aufkommen lassen und müssen während der Forschungsarbeit in Betracht gezogen werden.

Letztendlich muss der Ermittler die Möglichkeit einer Veränderung oder Fälschung in Betracht ziehen. Wenn der Beweis gefälscht aussieht, oder wenn er mit sachlicheren Methoden erklärt werden kann, fallen Zweifel auf die Gültigkeit dieses Beweises. Oft kann ein erfahrener Ufologe eine gefälschte Ufoaufnahme auf den ersten Blick erkennen. Hinweise wie ein erkennbarer Unterschied in der Schärfe zwischen dem UFO und Vorder- oder Hintergrundobjekten können auf eine Fälschung deuten.. Aufwertung des Fotos durch Computerbildbearbeitung kann auch benutzt werden um auf Fälschungen zu überprüfen. Bildbearbeitungstechniken können dabei helfen Bindfäden oder Drähte aufzuzeigen und Informationen über die tatsächliche Form, Material und Dichte eines Objektes zu erhalten.

Denken Sie bei jeder Überprüfung daran , dass Sie kritisch an den Beweis herangehen und ihn völlig überprüfen. Je weniger der Beweis auf seine Unzuverlässigkeit überprüft wurde desto größer ist der Schatten des Zweifels über der Ufoerscheinung. Eine Regel die Nagelprobe bei der Überprüfung eines Ufofalles durchzuführen ist, " wenn etwas zu gut aussieht um wahr zu sein, dann ist es meistens auch zu gut um wahr zu sein " . (Dies gilt auch sonst im Leben, nicht nur in der Ufologie) So, Ermittler seien Sie vorsichtig und lassen Sie niemals Ihr kritisches Denkvermögen beiseite.

Wie sehen Aliens aus und wo kommen sie her ?

Da wir nicht sicher wissen, dass UFOs Raumschiffe sind, können wir auch nicht sicher sein, dass Aliens Besucher der Erde von anderen Planeten sind. Viele Ufologen meinen dass genug Beweise vorhanden sind, die zeigen dass Ufos wirklich Raumschiffe sind, die von intelligenten Aliens betrieben werden. In den Berichten von Begegnungen mit Ausserirdischen ( Nahbegegnungen der dritten Art - CE 3 ) gibt es eine weite Auswahl von Beschreibungen. Manche Zeugen beschreiben Wesen die sehr menschlich aussahen. Sie sagen sogar, diese Aliens könnten leicht in der Menschenmenge jeder Straße in jeder Stadt dieser Welt untertauchen. Diese Typen von Aliens werden manchmal " die Nordischen " genannt, weil sie den in Nordeuropa lebenden Menschen ähneln. Anderen Berichten zufolge wurden kleine, graue Wesen mit grossen, mandelförmigen Augen und grossen , knollenförmigen Köpfen gesehen. Diese Aliens wurden "die Grauen" genannt. Die Grauen werden auch manchmal in andere Untergruppen unterteilt, die nach anderen körperlichen Charakteristiken wie der Größe gehen. Bei einigen Gelegenheiten sahen Zeugen Kreaturen, die wie Roboter oder Androiden
aussahen. Nur in den unglaublichsten Fällen behaupteten Leute, dass sie monsterhafte Kreaturen gesehen hätten, wie sie oft in populären Filmen über Lebewesen aus dem Weltraum gezeigt wurden. ( Die Wesen in der Illustration stammen aus dem Buch " Entführung bei Buff Ledge, von Walter Webb.)
Da wir nicht sicher wissen, dass UFOs Raumschiffe sind, können wir auch nicht sicher sein, dass Aliens Besucher der Erde von anderen Planeten sind. Viele Ufologen meinen dass genug Beweise vorhanden sind, die zeigen dass Ufos wirklich Raumschiffe sind, die von intelligenten Aliens betrieben werden. In den Berichten von Begegnungen mit Ausserirdischen ( Nahbegegnungen der dritten Art - CE 3 ) gibt es eine weite Auswahl von Beschreibungen. Manche Zeugen beschreiben Wesen die sehr menschlich aussahen. Sie sagen sogar, diese Aliens könnten leicht in der Menschenmenge jeder Straße in jeder Stadt dieser Welt untertauchen. Diese Typen von Aliens werden manchmal " die Nordischen " genannt, weil sie den in Nordeuropa lebenden Menschen ähneln. Anderen Berichten zufolge wurden kleine, graue Wesen mit grossen, mandelförmigen Augen und grossen , knollenförmigen Köpfen gesehen. Diese Aliens wurden "die Grauen" genannt. Die Grauen werden auch manchmal in andere Untergruppen unterteilt, die nach anderen körperlichen Charakteristiken wie der Größe gehen. Bei einigen Gelegenheiten sahen Zeugen Kreaturen, die wie Roboter oder Androiden aussahen. Nur in den unglaublichsten Fällen behaupteten Leute, dass sie monsterhafte Kreaturen gesehen hätten, wie sie oft in populären Filmen über Lebewesen aus dem Weltraum gezeigt wurden. ( Die Wesen in der Illustration stammen aus dem Buch " Entführung bei Buff Ledge, von Walter Webb.)

Dies sind einige Theorien darüber, woher Aliens kommen, es gibt allerdings keine absolute Sicherheit dafür. Manche spekulieren dass Aliens von anderen Planeten kommen, während andere unterschiedliche Dimensionen annehmen. Die Idee, dass es sich bei den Ufowesen um Zeitreisende aus unserer Zukunft handelt ist eine weitere Möglichkeit. Der interressanteste Hinweis auf die Herkunft der Aliens stammt aus der Entführung von Betty und Barney Hill durch ein UFO. Während der Entführung im Jahre 1961 wurde Betty Hill an Bord eines Ufos eine dreidimensionale Karte eines Sternenhaufens gezeigt. Später zeichnete sie unter Hypnose die Sternenkarte nach. Jahre später stellte ein Schullehrer aus Ohio namens Marjorie Fish viele Modelle von bekannten Sternengruppen aus unserem Teil der Galaxis her und verglich sie mit der Sternenkarte von Hill. Fish traf möglicherweise ein Ziel und kam zu dem Schluß, daß die zwei gezeigten Hauptsterne die beiden Sterne Zeta Reticulum I und II seien. Es ist interessant zu wissen, daß diese Sterne ähnlich der Sonne sind und sehr wohl erdähnliche Planeten im Orbit haben könnten, Planeten die möglicherweise intelligentes Leben hervorbrachten.

Wurden Leute jemals von Ufos verletzt?

Menschen berichteten vereinzelt über Schmerzen oder zugefügte Verletzungen während einer Ufobegegnung oder einer Entführung. Körperliche Efekte inclusive Augenirritationen, Sonnenbrand , Gesichtsverletzungen und Schwäche. Nach dieser Erfahrung können Zeugen unter Albträumen und Angstgefühlen leiden und sie können Persönlichkeitsveränderungen oder eine Veränderung ihrer persönlichen Ansichten über wichtige Dinge des Lebens feststellen. Zeugen, besonders Ufoentführte behaupten später Erfahrungen mit Paranormalem, wie Poltergeistaktivitäten oder die Entwicklung von geistigen Kräften gemacht zu haben.

Eine der berühmtesten Ufosichtungen endete mit der Verletzung von zwei weiblichen Zeugen namens Betty Cash, Vicki Landrum und Frau Landrums Enkel Colby, als sie im Dezember 1980 entlang einer Straße in der texanischen Wüste fuhren. Vor ihnen sahen sie ein riesiges brilliantes Diamantförmiges Objekt aus dessen Boden Flammen schossen. Cash stoppte das Auto und stieg aus um eine bessere Sicht zu haben. Das Objekt strahlte eine intensive Hitze aus, die das Armaturenbrett ihres Autos weich werden ließ. Cash kehrte verängstigt zu ihrem Wagen zurück und sah mit den anderen das Ufo davonfliegen Dabei tauchte eine Schwadron Hubschrauber auf und umkreiste das Ufo. Die Zeugen folgten dem Objekt und den Hubschraubern bis sie in einiger Entfernung verschwanden. Als sie nach einiger Zeit zuhause ankamen, fühlten sich alle krank. Innerhalb einiger Stunden bekamen sie sonnenbrandähnliche Blasen , Übelkeit und Durchfall. Betty Cashs Symptome waren die schlimmsten und sie suchte schließlich medizinische Hilfe auf, wo sie dann als Brandverletzte ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Ihr Arzt kam zu dem Schluß, daß sie Symptome von Verstrahlung aufwies. Die Zeugen verklagten später die Regierung der Vereinigten Staaten, vermutend das diese für ihre Verletzungen verantwortlich war. ( Sie hatten die Hubschrauber als zweirotorige Chinook Hubschrauber der US-Army identifiziert. ). Das Gerichtsverfahren scheiterte, weil sie nicht nachweisen konnten, daß das Ufo oder die Hubschrauber Eigentum der amerikanischen Regierung waren oder von dieser betrieben wurde.

Untersucht die US-Regierung UFOs?

Gegenwärtig untersucht die Regierung der Vereinigten Staaten offiziell keine Ufosichtungen , es gibt aber einige Fakten die darauf hindeuten, daß verschiedene Regierungseinrichtungen ein geheimes Interesse an dieser Sache beibehalten. Während der letzten vierzig Jahre liefen einige Projekte und Untersuchungen die den Beweis der Existenz von UFOs wenigstens oberflächlich untersuchten. Weil Ufos ein Luftphänomen waren, war die US-Luftwaffe zwischen 1947 und 1969 mit der Organisation verschiedener Projekte zur Untersuchung von Ufoberichten beschäftigt. Das bekannteste war das Projekt " Blue Book" (Blaues Buch) , welches von 1952 bis 1969 existierte. Obwohl es in diesen Jahren viele Ufoberichte gab , eingeschlossen viele Sichtungen von Militärund Zivilpiloten und anderem technischen Personal, behauptete die US-Luftwaffe, daß Ufos nicht real seien.Das Militär betrachtete Ufoberichte wirklich nur, weil es glaubte, daß diese dazu benutzt werden könnten um Verwirrung zu schaffen und unsere Geheimdienst- und Nachrichtenverbindungsoperationen zu stören um damit Amerika für überraschende Angriffe auswärtiger Kräfte verwundbar zu machen.

Einige Militärexperten räumten die Möglichkeit ein, daß die Sowjetunion mit Hilfe gefangener deutscher Wissenschaftler Technologien entwickelte, die denen der Vereinigten Staaten weit überlegen sein könnten. Daraus schloss die US-Luftwaffe, daß Ufoberichte überprüft werden sollten, solange diese Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden konnte. Durch ihre Ermittlungen war die Air Force in der Lage, die meisten Sichtungen als Naturphänomene oder falschidentifizierte Flugzeuge zu erklären. Wie auch immer, da blieben hunderte von Ufoberichten die nicht so leicht erklärt werden konnten.

Im Jahre 1966 gab es eine Welle spektakulärer Ufosichtungen überall in Amerika die ausgiebig in der Presse behandelt wurde. Politische Führer, besonders Kongressabgeordnete wurden von ihren Wählern unter Druck gesetzt, die Erklärungen für ihre Sichtungen forderten. Ein Kongressausschuss führte Anhörungen zu den Ufosichtungen durch und übte Druck auf die Luftwaffe aus, um diese Angelegenheit ein für alle mal aufzuklären.

Als Reaktion darauf schloß die Luftwaffe mit der Universität von Colorado einen Vertrag zur Durchführung der endgültigen Erforschung des Ufophänomens- einer Studie die die Ufofrage endgültig zur Zufriedenheit aller klären sollte. Das Projekt wurde von Professor Edward U. Condon geleitet, einem Physiker der negative Ansichten über Leben auf anderen Planeten und die Existenz von Ufos geäußert hatte. Einige Mitglieder der Coloradostudie ( die als das " Condonkomitee " bekannt wurden ) beschuldigten Condon, nicht in einer meinungsoffenen und unparteiischen Weise zu handeln und die Studie zu beeinflussen. Trotz des durch die Kontroverse entstehenden Makels, nachdem mehrere Komiteemitglieder gefeuert wurden und der Kongress sein eigenes Ufosymposium organisierte , setzte das Condonkomitee seine Ermittlungen fort und erstellte schließlich einen Abschlußbericht. Das Ergebnis der Studie, geschrieben von Condon ergab, daß die 21 jährige Studie von Ufos nichts zum Stande der Wissenschaft beigetragen hätte und weitere Studien nicht gerechtfertigt sein würden. Kritiker warfen der Studie vor, daß sie nicht ihren eigenen Daten folgen würde und Condons Ermittlungen von Anfang an eine Farce waren. Trotz der Kontroverse um den Condonreport benutzte die Airforce dessen Ergebnisse um das Projekt Blue Book im Dezember 1969 aufzulösen und die Verbindung zum Ufobereich zu trennen.

Trotz der Auflösung glauben viele Ufologen, daß die Regierung weiter Ufoakten anlegt und insgeheim die Überprüfung von Ufosichtungen weiterführt. Deren Glaube wird von der Tatsache gestützt, daß US-Geheimdienste als streng Geheim klassifizierte Dokumente erstellten, die zeigen daß sie Ufoinformationen gesammelt haben. Die Regierung erlaubt der Öffentlichkeit keine Einsicht in diese Dokumente, trotz Anfrage vieler Ufoforscher nach dem Gesetz über die Informationsfreiheit ( Freedom of Information Act - FOIA ), welches den amerikanischen Bürgern das Recht auf Einsicht in Regierungsdokumente gibt, die nicht die nationale Sicherheit berühren.

Als Antwort auf den Widerwillen der Regierung Ufodokumente freizugeben, begann die Ufogruppe "Ground Saucer Watch " mit legalen Aktionen Einfluß auf die Freigabe der Dokumente von Ufosichtungen über Militärbasen der 70er Jahre zu nehmen. Nachdem Ground Saucer Watch in finanzielle Schwierigkeiten geriet, wurde die Sache von CAUS ( Citizens Against UFO Secrecy = Bürger gegen Ufogeheimhaltung ) weitergeführt. Obwohl CAUS meinte, daß die Freigabe von offiziellen Ufoinformationen nicht die nationale Sicherheit berühren würde, behaupteten U.S.- Geheimdienste, daß deren Operationen durch diese Freigabe gefährdet werden würden. Selbst als CAUS betonte, daß sie nur Ufoinformationen wolle und keine anderen die US Geheimdienste betreffenden Informationen, lehnte die Regierung unnachgiebig die Freigabe der Informationen ab. Schließlich entschied Bundesrichter Gerhardt Gesell im Sinne der Regierung, die Belange der nationalen Sicherheit wahrend. CAUS protestierte gegen die Entscheidung und behauptete die Anhörung wäre unfair. Besonders wies die Gruppe darauf hin, daß es dem Richter nicht erlaubt war, das Ufomaterial zu überprüfen, obwohl er eine sehr hohe Sicherheitseinstufung besaß. Tatsächlich wurde Richter Gesell nur eine zusammenfassende Erläuterung gegeben, warum die Regierung diese Dokumente nicht freigeben konnte, die als Basis seiner Entscheidung diente. Obwohl CAUS den Fall nicht gewonnen hatte setzen sie ihre Arbeit für die Freigabe von Ufodokumenten der Regierung mit Hilfe des Gesetzes zur Informationsfreiheit (FOIA) fort.

Was ist ein IFO?

Ein IFO ist ein identifiziertes Flugobjekt. Im wesentlichen ist es ein unnatürliches oder von Menschen hergestelltes Objekt, das Leute als UFO gemeldet hatten. Nach Überprüfung der Beweise durch einen geübten Ermittler stellen sich 90 - 95 % aller Ufomeldungen als IFO heraus. Leute melden natürliche, konventionelle Objekte als UFOs, weil sie sie nicht als solche erkennen , hervorgerufen durch unübliche Umgebungsbedingungen, Ignoranz oder einem selten auftretenden natürlichen Ereignis. Zum Beispiel wurde der Planet Venus als UFO gemeldet, weil nicht damit gerechnet wurde, wie hell der Planet in manchen Jahreszeiten scheinen kann. Nah am Horizont befindliche Sterne wurden manchmal als UFO gemeldet, weil atmosphärische Turbulenzen und thermische Schichten (Säulen aus warmer Luft ) sie als wahrer Grund in roten und blauen Farben erscheinen liessen. Sterne scheinen manchmal hin und her zu springen. Dies ist ein psychologisches Problem in dem die Augenbewegung einer Person die Illusion hervorruft, dass sich ein im dunklen beobachtetes helles Objekt bewegt, wenn kein Bezugsrahmen vorhanden ist.

Um zwischen einem UFO und einem IFO unterscheiden zu können, muß ein Ermittler möglichst viele Informationen über eine Sichtung herausbekommen, ohne Zeugen zur Abgabe falscher Angaben zu verleiten. Es ist auch wichtig, dass Ermittlungen schnell nach der Meldung einer Ufosichtung aufgenommen werden, damit alle relevanten Informationen über eine mögliche IFO-Erklärung berücksichtigt werden können.

Es ist bemerkenswert, dass IFO Berichte neben echten Ufoberichten in den letzen zehn jahren abnahmen. Leute melden zum Beispiel meistens nicht mehr die Venus oder Reklameflugzeuge als UFOs. Die Möglichkeit einer Abnahme von IFO Berichten ist einer seriosen Studie würdig und könnte Licht auf die Natur des Ufophänomens werfen. Wenn Ufos Mißdeutungen von natürlichen oder von Menschen
hergestellten Objekten sind, wie manche Skeptiker behaupten, warum werden diese Objekte heute nicht mehr als Ufos mißgedeutet ? Wenn Ufosichtungen das Ergebnis psychischer Probleme wären, können wir dann annehmen , daß Leute heutzutage weniger UFOsmelden, weil sie psychologisch gesünder sind ? Wenn Ufos ein seltenes oder unbekanntes natürliches Phänomen sind, was passierte in der Entwicklung der Erde, das die Sichtungen abnehmen ließ ? Die Antworten auf diese und andere Fragen mögen die fehlenden Teile zum Ufopuzzle liefern.
Da wir nicht sicher wissen, dass UFOs Raumschiffe sind, können wir auch nicht sicher sein, dass Aliens Besucher der Erde von anderen Planeten sind. Viele Ufologen meinen dass genug Beweise vorhanden sind, die zeigen dass Ufos wirklich Raumschiffe sind, die von intelligenten Aliens betrieben werden. In den Berichten von Begegnungen mit Ausserirdischen ( Nahbegegnungen der dritten Art - CE 3 ) gibt es eine weite Auswahl von Beschreibungen. Manche Zeugen beschreiben Wesen die sehr menschlich aussahen. Sie sagen sogar, diese Aliens könnten leicht in der Menschenmenge jeder Straße in jeder Stadt dieser Welt untertauchen. Diese Typen von Aliens werden manchmal " die Nordischen " genannt, weil sie den in Nordeuropa lebenden Menschen ähneln. Anderen Berichten zufolge wurden kleine, graue Wesen mit grossen, mandelförmigen Augen und grossen , knollenförmigen Köpfen gesehen. Diese Aliens wurden "die Grauen" genannt. Die Grauen werden auch manchmal in andere Untergruppen unterteilt, die nach anderen körperlichen Charakteristiken wie der Größe gehen. Bei einigen Gelegenheiten sahen Zeugen Kreaturen, die wie Roboter oder Androiden aussahen. Nur in den unglaublichsten Fällen behaupteten Leute, dass sie monsterhafte Kreaturen gesehen hätten, wie sie oft in populären Filmen über Lebewesen aus dem Weltraum gezeigt wurden. ( Die Wesen in der Illustration stammen aus dem Buch " Entführung bei Buff Ledge, von Walter Webb.)

Dies sind einige Theorien darüber, woher Aliens kommen, es gibt allerdings keine absolute Sicherheit dafür. Manche spekulieren dass Aliens von anderen Planeten kommen, während andere unterschiedliche Dimensionen annehmen. Die Idee, dass es sich bei den Ufowesen um Zeitreisende aus unserer Zukunft handelt ist eine weitere Möglichkeit. Der interressanteste Hinweis auf die Herkunft der Aliens stammt aus der Entführung von Betty und Barney Hill durch ein UFO. Während der Entführung im Jahre 1961 wurde Betty Hill an Bord eines Ufos eine dreidimensionale Karte eines Sternenhaufens gezeigt. Später zeichnete sie unter Hypnose die Sternenkarte nach. Jahre später stellte ein Schullehrer aus Ohio namens Marjorie Fish viele Modelle von bekannten Sternengruppen aus unserem Teil der Galaxis her und verglich sie mit der Sternenkarte von Hill. Fish traf möglicherweise ein Ziel und kam zu dem Schluß, daß die zwei gezeigten Hauptsterne die beiden Sterne Zeta Reticulum I und II seien. Es ist interessant zu wissen, daß diese Sterne ähnlich der Sonne sind und sehr wohl erdähnliche Planeten im Orbit haben könnten, Planeten die möglicherweise intelligentes Leben hervorbrachten.

Wurden Leute jemals von Ufos verletzt?

Menschen berichteten vereinzelt über Schmerzen oder zugefügte Verletzungen während einer Ufobegegnung oder einer Entführung. Körperliche Efekte inclusive Augenirritationen, Sonnenbrand , Gesichtsverletzungen und Schwäche. Nach dieser Erfahrung können Zeugen unter Albträumen und Angstgefühlen leiden und sie können söhnlichkeitsveränderungen oder eine Veränderung ihrer persönlichen Ansichten über wichtige Dinge des Lebens feststellen. Zeugen, besonders Ufoentführte behaupten später Erfahrungen mit Paranormalem, wie oltergeistaktivitäten oder die Entwicklung von geistigen Kräften gemacht zu haben.

Eine der berühmtesten Ufosichtungen endete mit der Verletzung von zwei weiblichen Zeugen namens Betty Cash, Vicki Landrum und Frau Landrums Enkel Colby, als sie im Dezember 1980 entlang einer Straße in der texanischen Wüste fuhren. Vor ihnen sahen sie ein riesiges brilliantes Diamantförmiges Objekt aus dessen Boden Flammen schossen. Cash stoppte das Auto und stieg aus um eine bessere Sicht zu haben. Das Objekt strahlte eine intensive Hitze aus, die das Armaturenbrett ihres Autos weich werden ließ. Cash kehrte verängstigt zu ihrem Wagen zurück und sah mit den anderen das Ufo davonfliegen Dabei tauchte eine Schwadron Hubschrauber auf und umkreiste das Ufo. Die eugen folgten dem Objekt und den Hubschraubern bis sie in einiger Entfernung verschwanden. Als sie nach einiger Zeit zuhause ankamen, fühlten sich alle krank. Innerhalb einiger Stunden bekamen sie sonnenbrandähnliche Blasen , Übelkeit und Durchfall. Betty Cashs Symptome waren die schlimmsten und sie suchte schließlich medizinische Hilfe auf, wo sie dann als Brandverletzte ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Ihr Arzt kam zu dem Schluß, daß sie Symptome von Verstrahlung aufwies. Die Zeugen verklagten später die Regierung der Vereinigten Staaten, vermutend das diese für ihre Verletzungen verantwortlich war. ( Sie hatten die Hubschrauber als zweirotorige Chinook Hubschrauber der US-Army identifiziert. ). Das Gerichtsverfahren scheiterte, weil sie nicht nachweisen konnten, daß das Ufo oder die Hubschrauber Eigentum der amerikanischen Regierung waren oder von dieser betrieben wurde.

Untersucht die US-Regierung UFOs?

Gegenwärtig untersucht die Regierung der Vereinigten Staaten offiziell keine Ufosichtungen , es gibt aber einige Fakten die darauf hindeuten, daß verschiedene Regierungseinrichtungen ein geheimes Interesse an dieser Sache beibehalten. Während der letzten vierzig Jahre liefen einige Projekte und Untersuchungen die den Beweis der Existenz von UFOs wenigstens oberflächlich untersuchten. Weil Ufos ein Luftphänomen waren, war die US-Luftwaffe zwischen 1947 und 1969 mit der Organisation verschiedener Projekte zur Untersuchung von Ufoberichten beschäftigt. Das bekannteste war das Projekt " Blue Book" (Blaues Buch) , welches von 1952 bis 1969 existierte. Obwohl es in diesen Jahren viele Ufoberichte gab , eingeschlossen viele Sichtungen von Militärund Zivilpiloten und anderem technischen Personal, behauptete die US-Luftwaffe, daß Ufos nicht real seien.Das Militär betrachtete Ufoberichte wirklich nur, weil es glaubte, daß diese dazu benutzt werden könnten um Verwirrung zu schaffen und unsere Geheimdienst- und Nachrichtenverbindungsoperationen zu stören um damit Amerika für überraschende Angriffe auswärtiger Kräfte verwundbar zu machen.

Einige Militärexperten räumten die Möglichkeit ein, daß die Sowjetunion mit Hilfe gefangener deutscher issenschaftler Technologien entwickelte, die denen der Vereinigten Staaten weit überlegen sein könnten. Daraus schloss die US-Luftwaffe, daß Ufoberichte überprüft werden sollten, solange diese Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden konnte. Durch ihre Ermittlungen war die Air Force in der Lage, die meisten Sichtungen als Naturphänomene oder falschidentifizierte Flugzeuge zu erklären. Wie auch immer, da blieben hunderte von Ufoberichten die nicht so leicht erklärt werden konnten.

Im Jahre 1966 gab es eine Welle spektakulärer Ufosichtungen überall in Amerika die ausgiebig in der Presse behandelt wurde. Politische Führer, besonders Kongressabgeordnete wurden von ihren Wählern unter Druck gesetzt, die Erklärungen für ihre Sichtungen forderten. Ein Kongressausschuss führte Anhörungen zu den Ufosichtungen durch und übte Druck auf die Luftwaffe aus, um diese Angelegenheit ein für alle mal aufzuklären.

Als Reaktion darauf schloß die Luftwaffe mit der Universität von Colorado einen Vertrag zur Durchführung der endgültigen Erforschung des Ufophänomens- einer Studie die die Ufofrage endgültig zur Zufriedenheit aller klären sollte. Das Projekt wurde von Professor Edward U. Condon geleitet, einem Physiker der negative Ansichten über Leben auf anderen Planeten und die Existenz von Ufos geäußert hatte. Einige Mitglieder der Coloradostudie ( die als das " Condonkomitee " bekannt wurden ) beschuldigten Condon, nicht in einer meinungsoffenen und unparteiischen Weise zu handeln und die Studie zu beeinflussen. Trotz des durch die Kontroverse entstehenden Makels, nachdem mehrere Komiteemitglieder gefeuert wurden und der Kongress sein eigenes Ufosymposium organisierte , setzte das Condonkomitee seine Ermittlungen fort und erstellte schließlich einen Abschlußbericht. Das Ergebnis der Studie, geschrieben von Condon ergab, daß die 21 jährige Studie von Ufos nichts zum Stande der Wissenschaft beigetragen hätte und weitere Studien nicht gerechtfertigt sein würden. Kritiker warfen der Studie vor, daß sie nicht ihren eigenen Daten folgen würde und Condons Ermittlungen von Anfang an eine Farce waren. Trotz der Kontroverse um den Condonreport benutzte die Airforce dessen Ergebnisse um das Projekt Blue Book im Dezember 1969 aufzulösen und die Verbindung zum Ufobereich zu trennen.

Trotz der Auflösung glauben viele Ufologen, daß die Regierung weiter Ufoakten anlegt und insgeheim die berprüfung von Ufosichtungen weiterführt. Deren Glaube wird von der Tatsache gestützt, daß US-Geheimdienste als streng Geheim klassifizierte Dokumente erstellten, die zeigen daß sie Ufoinformationen gesammelt haben. Die Regierung erlaubt der Öffentlichkeit keine Einsicht in diese Dokumente, trotz Anfrage vieler Ufoforscher nach dem Gesetz über die Informationsfreiheit ( Freedom of Information Act - FOIA ), welches den amerikanischen Bürgern das Recht auf Einsicht in Regierungsdokumente gibt, die nicht die nationale Sicherheit berühren.

Als Antwort auf den Widerwillen der Regierung Ufodokumente freizugeben, begann die Ufogruppe "Ground Saucer Watch " mit legalen Aktionen Einfluß auf die Freigabe der Dokumente von Ufosichtungen über Militärbasen der 70er Jahre zu nehmen. Nachdem Ground Saucer Watch in finanzielle Schwierigkeiten geriet, wurde die Sache von CAUS ( Citizens Against UFO Secrecy = Bürger gegen Ufogeheimhaltung ) weitergeführt. Obwohl CAUS meinte, daß die Freigabe von offiziellen Ufoinformationen nicht die nationale Sicherheit berühren würde, behaupteten US eheimdienste, daß deren Operationen durch diese Freigabe gefährdet werden würden. Selbst als CAUS betonte, daß sie nur Ufoinformationen wolle und keine anderen die US Geheimdienste betreffenden Informationen, lehnte die Regierung unnachgiebig die Freigabe der Informationen ab. Schließlich entschied Bundesrichter Gerhardt Gesell im Sinne der Regierung, die Belange der nationalen Sicherheit wahrend. CAUS protestierte gegen die Entscheidung und behauptete die Anhörung wäre Besonders wies die Gruppe darauf hin, daß es dem Richter nicht erlaubt war, das Ufomaterial zu überprüfen, obwohl er eine sehr hohe Sicherheitseinstufung besaß. Tatsächlich wurde Richter Gesell nur eine zusammenfassende Erläuterung gegeben, warum die Regierung diese Dokumente nicht freigeben konnte, die als Basis seiner Entscheidung diente. Obwohl CAUS den Fall nicht gewonnen hatte setzen sie ihre Arbeit für die Freigabe von Ufodokumenten der Regierung mit Hilfe des Gesetzes zur Informationsfreiheit (FOIA) fort.

Was ist ein IFO?

Ein IFO ist ein identifiziertes Flugobjekt. Im wesentlichen ist es ein unnatürliches oder von Menschen hergestelltes Objekt, das Leute als UFO gemeldet hatten. Nach Überprüfung der Beweise durch einen geübten Ermittler stellen sich 90 - 95 % aller Ufomeldungen als IFO heraus. Leute melden natürliche, konventionelle Objekte als UFOs, weil sie sie nicht als solche erkennen , hervorgerufen durch unübliche Umgebungsbedingungen, Ignoranz oder einem selten auftretenden natürlichen Ereignis. Zum Beispiel wurde der Planet Venus als UFO gemeldet, weil nicht damit gerechnet wurde, wie hell der Planet in manchen Jahreszeiten scheinen kann. Nah am Horizont befindliche Sterne wurden manchmal als UFO gemeldet, weil atmosphärische Turbulenzen und thermische Schichten (Säulen aus warmer Luft ) sie als wahrer Grund in roten und blauen Farben erscheinen liessen. Sterne scheinen manchmal hin und her zu springen. Dies ist ein psychologisches Problem in dem die Augenbewegung einer Person die Illusion hervorruft, dass sich ein im dunklen beobachtetes helles Objekt bewegt, wenn kein Bezugsrahmen vorhanden ist.

Um zwischen einem UFO und einem IFO unterscheiden zu können, muß ein Ermittler möglichst viele Informationen über eine Sichtung herausbekommen, ohne Zeugen zur Abgabe falscher Angaben zu verleiten. Es ist auch wichtig, dass Ermittlungen schnell nach der Meldung einer Ufosichtung aufgenommen werden, damit alle relevanten nformationen über eine mögliche IFO-Erklärung berücksichtigt werden können.

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