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|
Ufosichtungen sind ein weltweites Phänomen, mit
Berichten, die aus fast jeder Nation kommen. Aus einigen Ländern werden, wie auch
immer, mehr Berichte als aus anderen
Ländern geliefert. Besonders viele Ufoberichte kommen aus den Vereinigten
Staaten, Argentinien, Brasilien, England, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien und
Russland. Im
Gegensatz dazu stammen, wenn man deren hohe Bevölkerungszahl bedenkt, wenig Berichte aus
Mexico, Deutschland und Indien. Niemand ist sich sicher, warum die Anzahl von Ufoberichten
von Land zu Land variiert, aber kulturelle, religiöse und politische Faktoren sind
vermutlich daran beteiligt. |
|
| In den Vereinigten Staaten werden Ufos in jedem Staat beobachtet und deren
größte Anzahl kommt aus dem Nordosten und dem Südwesten. Generell ereignen sich
Sichtungen in ländlichen Gegenden, kleinen Städten und nahe
Militäreinrichtungen.
Statistische Analysen zeigen auf, daß Sichtungen meistens um ca. 21.00 Uhr und mit einer
zweiten Spitze um ca. 03.00 Uhr morgens auftreten. Ufoberichte verteilen sich
gleichmäßig über die Woche, mit Spitzenperioden, die während der
Sommermonate,
besonders im Juli, auftreten. Seit die moderne Ufoera begann, gab es außerordentlich
viele Sichtungen (genannt Wellen) in den Vereinigten Staaten während der Jahre 1947,
1952, 1957, 1966 und 1973. |
 |
|
| Um herauszufinden, ob es Ufosichtungen nahe Ihrer Stadt gab, erfordert es
einige Untersuchungsarbeit auf Ihrer Seite. Fragen Sie Ihre Verwandten oder
Freunde, ob
sie ein Ufo gesehen haben. Sie würden überrascht sein, herauszubekommen,wie viele Leute
Ufos gesehen haben und nie darüber berichtet haben. Einige Forscher gehen davon
aus, daß
nur einer von zehn Zeugen tatsächlich seine Beobachtung meldet. Überprüfen Sie Ihre
lokale Zeitung, besonders die Ausgaben die während der Jahre der Ufowellen
veröffentlicht wurden, auf Artikel und Meldungen aus dem Ufobereich. Viele Bibliotheken
halten Sammlungen von alten Zeitungen für Sie zum überprüfen bereit. Und
letztlich,
lesen Sie so viele gute Ufobücher, wie Sie können. Eventuell entdecken Sie einen
Ufobericht aus Ihrer Gegend.
Viele Ufoberichte sind in einer Computerdatenbank namens UFOCAT
aufgezeichnet. Die
UFOCAT Datenbank wurde während der späten 1960er Jahre als Teil des
Condon-Ufoprojektes
der Universität von Colorado von Dr, David R. Saunders begonnen. Es wurde bis 1980 von
Dr. Saunders und CUFOS weitergeführt. Zu dieser Zeit beinhaltete UFOCAT über 106000
Eintragungen. Das UFOCAT- Projekt war zehn Jahre lang nicht in Aktion, wurde aber
kürzlich von Dr. Donald Johnson, einem ehemaligen Partner Dr. Saunders, und von
CUFOS-
Vorstandsmitgliedern reaktiviert. Ursprünglich auf einem Hauptcomputer
gespeichert, kann
UFOCAT nun auf einem PC (Personal Computer) weitergeführt werden. Obwohl in der Datenbank
viele Fälle aus den achtziger Jahren fehlen, handelt es sich hierbei um die größte
Datensammlung von Ufoberichten. Es sind Versuche angelaufen, so viele nichtaufgezeichnete
Fälle wie möglich hinzuzufügen. UFOCAT hat Bereiche um Informationen
aufzuzeichnen, die
dutzende von Berichtsparametern, einschließlich Datum, Ort, Wetter, Anzahl der
Zeugen,
Auswirkungen auf die Zeugen, Art und Größe des Ufos und Ufomanöver,
beinhalten. Es
zeichnet keine geschilderten Details des Ufoberichtes auf, stattdessen werden die
berichteten Informationen nach einem von Dr. Saunders entwickelten System
kodiert. UFOCAT
wurde von vielen seriösen Forschern benutzt, um Beispiele von Orten, Zeit und Arten von
Ufoberichten zu studieren. UFOCAT Informationen sind nur für seriöse, akademische
Gelehrte und Forscher verfügbar.
Obwohl es Fälle gibt, in denen Ufos von Radar erfaßt wurden
(Radarvisuelle Sichtung),
handelt es sich bei Radar nicht um eine erhebliche Überwachungstechnik der
Ufologie.
Radar, einschließlich der ausgeklügelten Systeme von FAA und NORAD, hat viele
Nachteile,
die dessen Wert für die Ufoforschung einschränken. Ein UFO kann zu langsam für eine
Entdeckung oder zu schnell sein, um für mehr als ein paar wenige Antennenumdrehungen auf
dem Radarschirm zu erscheinen.
Ufos die schweben, oder sich unregelmäßig
bewegen, können von einem komplizierten
Radarkomputersystem als Hintergrundstrahlung herausgefiltert werden. Auch Flugzeuge die
mit Transpondern ausgerüstet sind, können Radarsignale stärker zurückstrahlen als
Ziele, die nicht so ausgestattet sind. Häufig sind Radargeräte nur auf
Transpondersignale eingestellt. Es ist auch möglich, daß Ufos nicht alle Radarsignale
zurückwerfen. Aus Groll über die Unzulänglichkeit von Radar bei der Suche nach
Ufos,
protokollieren FAA- Aufsichtsbeamte "ungewöhnlichen Luftverkehr" in ihren
Operationslogbüchern und eine Radarbestätigung einer Ufosichtung kann bei der
Überprüfung eines Berichts und der Details der physikalischen Charakteristik eines Ufos
helfen. Ein ernstes Problem für Ufologen ist, daß die FAA Radaraufzeichnungsbänder von
Luftverkehr nur zwei Wochen lang aufbewahrt und Computerausdrucke dieser Informationen
sehr teuer sein können. Ergebnis ist, daß Radardaten nur bei umgehend gemeldeten Fällen
verfügbar sind. Obwohl selten, ist eine Radarvisuelle Sichtung für die Steigerung des
Verständnisses des Ufophänomens wichtiger als dutzende von Berichten über nächtliche
Lichter.
Es gibt drei generelle Theorien, die versuchen Ufos zu
erklären. Sie könnten sein: 1.
das Produkt von intelligenten Wesen; 2. ungewöhnliche, aber natürliche
Phänomene; oder
3. das Ergebnis der Sehnsucht der Leute nach einem von Mitleid erfüllten oder
herausfordernden Glaubenssystem. 1.Die besonders in Amerika populärste Theorie
ist, daß
Ufos Raumschiffe sind, gebaut und betrieben von Aliens, die von sonstwo im Weltraum
stammen. Einige Forscher verwerfen die Idee, daß sie Weltraumvehikel sind und nehmen an,
daß Ufos ein anderer Typ von intelligent kontrollierten Geräten sind. Diese Geräte
schaffen möglicherweise ein holographisches Bild, daß Leute für etwas unerklärbares
halten, oder sie stimulieren das Gehirn um Halluzinationen zu erschaffen, die die Zeugen
als echtes Ufo interpretieren.
Eine weitere Möglichkeit ist, daß das was Leute als Ufos
ansehen, Tore oder
"Wurmlöcher" sind, die zwei unterschiedliche Teile unseres Raum-Zeit-Kontinuums
verbinden und die von intelligenten Wesen benutzt werden, um sich zwischen zwei
unterschiedlichen Punkten in der Raum-Zeit zu bewegen. Trotzdem die meisten Anhänger der
"intelligenten Wesen Theorie" glauben, daß hinter den Ufos eine Intelligenz
steckt, die aus dem Weltraum stammt, glauben andere, daß sie aus einer anderen Dimension
oder von der Erde selbst stammen. Wenige Forscher glauben, daß geheime Gruppen von
Wissenschaftlern Technologien entwickelt haben, die jenseits der gegenwärtigen
Leistungsfähigkeit der wissenschaftlichen Hauptströmung liegen.
Alle diese Ideen, eingeschlossen der "Außerirdischen aus dem Weltraum"-
Theorie leiden unter einem Mangel an überzeugenden, eindeutigen und wasserdichten
Beweisen. Einzelne, die skeptisch zur Existenz von Ufos stehen, richten ihre Kritik
meistens gegen die erste Theorie. Sie argumentieren, daß die enormen Distanzen zwischen
Sternen interstellare Reisen nahezu unmöglich machen. Diese Skeptiker halten es auch für
sehr unwahrscheinlich, daß die vielen voneinander abweichenden Beschreibungen von Ufos
und ihren Besatzungen nahelegen, daß verschiedene Gruppen von Außerirdischen die Erde
besuchen. Sie behaupten auch, daß Außerirdische ihre Aktivitäten nicht so geheimnisvoll
durchführen würden und sie ihre Anwesenheit offensichtlicher bekanntgeben
würden.
Letztendlich weisen Skeptiker darauf hin, daß es keinen unleugbaren Beweis
gibt, der die
Existenz von Ufos beweisen würde, wie z.B. eine wirklich authentische Fotografie oder
Metall von einem Ufo. |
|
| 2. Die zweite Theorie bekundet, daß Ufos ungewöhnliche Naturphänomene
seien. Kugelblitze sind ein Beispiel für ein seltenes und unvollständig verstandenes
Phänomen. Anhänger der Erdlichttheorie argumentieren, daß geologische Belastungen in
der Erdkruste leuchtende Bälle von ionisiertem Gas produzieren würden, die in die
Atmosphäre ausgestoßen werden würden. Sie meinen, daß die Eigenschaften dieses Gases
(genannt Plasma) seltsame Efekte auf Leute ausüben könnte, die ihm zu nahe
kommen;
Plasma könnte Bereiche des Gehirns dahingehend stimulieren, daß lebhafte
Halluzinationen(die Grundlage für die Entführungsfälle sein könnten) hervorgerufen
werden. Gegner argumentieren, daß die |
 |
| Erdlichttheorie nicht alle Daten berücksichtigen
würde. Sie
glauben nicht, daß geologische Belastungen ein Plasma hervorrufen könnten, das
Ausmaß,
Form und Dauer des beschriebenen Ufos erreicht. Sie bezweifeln auch, daß
elektromagnetisch hervorgerufene Halluzinationen eine derart folgerichtige Art von
Erinnerungen hervorrufen könnten, wie sie von Entführten berichtet wurden |
|
|
| Die dritte Theorie schlägt vor, daß Ufos das Ergebnis von
psychologischen oder soziologischen Faktoren sind. Viele Wissenschaftler, besonders die,
welche der Existenz von Ufos skeptisch gegenüber stehen, meinen, daß alle Sichtungen
Fehlinterpretationen von natürlichen Phänomenen oder konventionellen Flugzeugen
sind.
Sie sagen, daß diese Fehlinterpretationen das Ergebnis der Ignoranz der
Zeugen, deren
Gefühlszustand oder deren psychischen Gesundheitszustandes sei,oder von ungewöhnlichen
Umweltbedingungen, die deren persönliche Auffassungsgabe nachteilig
beeinflussen. Andere
Forscher glauben, daß der Streß und das Durcheinander in der modernen
Gesellschaft, das
Bedürfnis in vielen Menschen hervorgerufen hat, Kontakt mit Ufos oder Außerirdischen zu
etablieren. Sie sagen, daß so ein Bedürfnis existiert, weil die moderne Gesellschaft
traditionelle Werte und Religionen aufgegeben hat und dabei Einzelne ihrem Schicksal ohne
Ziel und Hoffnung überlassen hat. Durch ihren Glauben an Ufos und technisch
höherentwickelte Außerirdische können manche Leute ihren Glauben auf etwas oder
jemanden ausrichten, der der Menschheit bei der Lösung ihrer Probleme und der
Restauration der Welt helfen kann. Argumente gegen diese Theorie zeigen auf, daß
Zeugen ihre Sichtung gewöhnlich mit einem bestimmten Grad an Präzision und
Folgerichtigkeit beschreiben. Ufoberichte von emotionell gestörten Personen sind selten
und leicht erkennbar. Wie auch immer gibt es Individuen, die für sich in Anspruch
nehmen,
daß sie Nachrichten von außerirdischen Wesen erhalten haben, oft durch
"channeling" in einem tranceähnlichen Zustand. Dies kommt zweifellos eher durch
das Glaubenssystem des Channellers, als durch objektive Quellen, wie dem
Ufophänomen.
Jede der drei Theorien hat seine Stärken und
Schwächen. Aufgrund der Komplexität des
Ufophänomens mag jede wenigstens einen Teil des Geheimnisses aufklären. Nur mehr
Forschung und neue Daten werden uns helfen, das Uforätsel zu lösen.
Obwohl das Zentrum für Ufostudien (CUFOS) nicht speziell an der Suche nach
intelligentem Leben auf anderen Planeten beteiligt ist, macht die Idee daß einige Ufos
außerirdische Raumschiffe sind, diese Frage relevant für die Ufologie. Solange es viele
fantasievolle Geschichten über Leben auf anderen Planeten gab, suchten viele
Wissenschaftler schon nach intelligentem Leben durch die Benutzung von
Radioteleskopen,
welche auf den Empfang von Emissionen fortgeschrittener Technologien anderer
Zivilisationen ausgerichtet sind. (Projekte die mit der Suche nach extraterrestrischen
Intelligenzen befaßt sind, werden unter der Bezeichnung SETI geführt). Eine der ersten
organisierten Versuche extraterrestrisches Leben zu entdecken war das Projekr OZMA
(benannt nach der Zauberin von OZ), welches von dem amerikanischen Radioastronomen Frank
Drake initialisiert wurde. Das Projekt stellte seine Teleskope auf den Empfang von
Radioemissionen naheliegender sonnenähnlicher Sterne, wie Tau Ceti und Epsilon Eridani
ein. Obwohl nie Signale entdeckt wurden, die die Existenz von intelligentem Leben
bewiesen, wurden wertvolle Informationen über das Universum empfangen. Seit Projekt Ozma
wurden andere Versuche gemacht extraterrestrische Signale zu empfangen u.a. mit einem der
am längsten laufenden Versuche der Ohio State Universität.
Trotz des Mangels an Erfolg in der Entdeckung extraterrestrischer Signale halten die
meisten Astronomen die Wahrscheinlickeit für extraterrestrisches Leben für sehr
hoch.
Diese Schlußfolgerung basiert auf der Drakegleichung, entwickelt von Frank Drake, die
sich als einen Weg zur Anregung der Diskussion über die Suche nach außerirdischem Leben
begreift. Sieben Faktoren werden für die Gleichung gebraucht um die mögliche Anzahl von
technologischen Zivilisationen zu bestimmen, die in der Lage und willig sind, Radiosignale
zu senden und zu empfangen. Diese Faktoren beinhalten die Rate der
Sternengeburt, Anzahl
der Planeten um einen Stern, Planeten mit Leben, unterstützende Umgebung, intelligentes
Leben, kommunizierende Gesellschaften und die Lebensspannen von
Zivilisationen. Einige
Wissenschaftler haben angefangen über die Möglichkeit zu spekulieren, das
extraterrestrische Zivilisationen bereits Kontakt mit jeder anderen Zivilisation
aufgenommen haben, besonders in Regionen der Galaxie, in denen Sterne in geringer
Entfernung zueinander stehen. Die Aktivitäten dieser sehr fortgeschrittenen kosmischen
Gesellschaften könnten von der Erde feststellbar sein, vorausgesetzt der Beweis wird von
SETI Projekten gesucht.
Manche Wissenschaftler verwerfen die Idee, daß extraterrestrisches Leben
existiert.
Eine Position die am besten durch Enrico Fermis Darstellung ausgedrückt wurde (nun
bekannt als das Fermi Paradoxon),die aussagt, daß, wenn außerirdisches Leben im
Universum existiert, sie ( die Außerirdischen ) hier bereits angekommen sein
sollten.
Also wo sind sie? Das Argument drückt im wesentlichen aus, daß wenn außerirdisches
Leben existiert, wir den Beweis für ihre Existenz bereits haben sollten, weil das Alter
der Erde den Außerirdischen genug Zeit gegeben hat, hier anzukommen. Wenn woanders
intelligente Wesen existieren, könnten sie mit Sicherheit viele Faktoren von der
Kontaktaufnahme mit uns abgehalten haben, oder sie haben sich einfach dafür entschieden
es nicht zu tun. Dann besteht wieder die Möglichkeit, daß die Außerirdischen die Erde
erreicht haben. Die meisten in SETI Projekte verwickelte Wissenschaftler
haben, warum auch immer, kein Interesse an der Überprüfung von Ufodaten als Weg zum Test ihrer Hypothesen
gezeigt.
Das Studium des Ufophänomens sollte nicht vom Glauben abhängig
sein. Seriöse
Ufologen versuchen nicht Leute vom Glauben an Ufos zu überzeugen, sondern sie versuchen
zu zeigen, daß das Ufophänomen, was immer es auch ist, seriöse wissenschftliche Studien
verdient. Ein ständiges Problem dem Ufologen gegenüber stehen ist ignoranz zum
Thema.
Gerade gut geschulte Skeptiker, oft Collegeprofessoren, sind oft unwissend über Beweise
für Ufos, über Literatur zum Thema, der geschichtlichen Verwicklung der Regierung und
ziviler Ermittler und der Details wichtiger Fälle. Tatsächlich sind seriöse Ufologen
oft die besten Skeptiker. Sie verfügen über größeres Wissen im Bereich
Ufostudium, zu
den Pros und Kontras, als sogenannte "Entlarver (Debunker)".
Skeptiker argumentieren oft dagegen, das Studium von Ufos basiere auf unbewiesenen
Annahmen. Sie vermuten, Aliens würden die Erde nicht in so großer Anzahl, wie
Ufoberichte es erscheinen lassen, besuchen, oder Leute würden Ufos sehen, weil sie ein
religiöses oder emotionales Bedürfnis danach haben. Weil Wissenschaftler Ufos nicht
studieren, müßte man annehmen, daß die Beweise mangelhaft seien. In einfachen Worten
ausgedrückt, Wissenschaftler studieren generell Themen, die akademisch akzeptabel
sind,
einen Reichtum an Daten aufweisen und die Finanzierung durch Regierungs- oder private
Quellen anziehen. Für jene, welche skeptische gegen den Wert der Ufoforschung
bleiben,
sind hier einige Vorschläge:
- Lesen Sie die seriöse und relevante
Ufoliteratur.
- Lernen Sie über die Ufoermittlungs- und
erforschungsorganisationen.
- Erkennen Sie die Fakten hinter dem
Phänomen.
- Studieren Sie die Daten und verwirren Sie die Fakten nicht mit
Spekulationen.
- Prüfen Sie die Untersuchungsmethoden und Argumente der
Skeptiker.
Denken Sie daran, daß ehrenwerter und seriöser Skeptizismus ein Verstehen der
Daten,
relevanter Wissenschaft und sozialer Forschung und der weltweiten Geschichte des
Ufogeheimnisses erfordert.
Als erstes sollten Sie nach anderen Personen
rufen, die das Ufo mit Ihnen beobachten.
Je mehr Zeugen, desto glaubwürdiger wird der Bericht für die Ermittler
sein. Zweitens
sollten Sie sehr sorgfältig beobachten. Wenn Sie eine Kamera haben, machen Sie Fotos von
dem Ufo, auf denen auch bekannte Objekte im Vorder- oder Hintergrund zu sehen
sind.
Erinnern Sie sich an so viele Details wie möglich, besonders an die Zeit, Datum, die
Dauer und den Ort der Sichtung, die äußere Erscheinung, Form, scheinbare Größe und
Entfernung, Lichter, Farbe, Richtung, geschätzte Geschwindigkeit, Flugbahn,
Bewegungen, Aktionen, Geräusche und wie Sie es aus den Augen verloren.
Drittens, nachdem die Sichtung endet, schreiben Sie so viele Details wie möglich auf. Zeichnen Sie eine Skizze von dem
UFO (auch wenn Sie Fotos gemacht haben) und eine Abbildung des Geländes wo sich die
Sichtung ereignete. Wenn das Ufo irgendwelche physikalischen Spuren oder Efekte
hinterlassen hat, schützen Sie die Beweise, damit Forscher sie untersuchen und
analysieren können. Als letztes und am wichtigsten, nehmen Sie Kontakt zum Zentrum für
Ufostudien (CUFOS) auf, damit Ihr Bericht aufgenommen werden kann.
Es ist kein formelles Training erforderlich um ein Ufologe zu
werden. Tatsache ist,
Ufologie ist weniger eine professionelle Kariere als ein Hobby. Die meisten Forscher
studieren und arbeiten auf freiwilliger Basis auf diesem Gebiet und haben sich selbst mit
dem Thema vertraut gemacht. Wenn Sie ernsthaft Ufos studieren wollen, müssen Sie die
seriöse Literatur über das Thema lesen. Weiterhin sollten Sie jedes Gebiet
studieren,
daß Sie für lernenswert halten, dies wird Ihnen helfen, die wissenschaftlichen Methoden
zu verstehen und Ihr kritisches Denkvermögen zu entwickeln. Es ist unmöglich
vorherzusagen, welche Disziplin, ob auf sozialwissenschaftlichem oder auf dem Gebiet
physikalischer Wissenschaften, Sie zu einem besseren Verständnis des Ufophänomens
führt. Wissen und Perspektive jeden Lernfeldes kann Licht auf das Phänomen
werfen.
Letztendlich sollten Sie versuchen andere Personen zu treffen, die an Ufos interessiert
und bereits mit der Ermittlung und dem Studium beschäftigt sind. Sie könnten Bücher
haben, die sie Ihnen leihen und Gutachten von denen Sie abgucken können.
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